“Die Wirklichkeit sieht etwas anders aus”

18. February 2020

Unter dem Titel “USA haben Uran auf dem Schirm” berichtet die Webseite “vestorscapital.com” darüber, dass Präsident Trump vorgeschlagen habe, dass der US-Haushalt für die kommenden zehn Jahre jeweils 150 Millionen US-Dollar für die Schaffung von Uranreserven beinhalten soll. Die US-Regierung will so “den Uran-Produzenten unter die Arme greifen” und die Verfügbarkeit von Uran durch heimische Quellen sicherstellen. Man wolle sich “nicht mehr im großen Stil auf Länder wie Russland oder Kasachstan verlassen müssen”.

Allgemein liege “eine Angebotslücke beim Uran vor, die bei Uranwerten für gute Aussichten sorgen sollte”. Die durchschnittlichen Förderkosten “von rund 40 US-Dollar je Pound Uran” würden derzeit noch nicht für die Erkundung neuer Minen sorgen.

Die Wirklichkeit sieht etwas anders aus, erklärt Günter Wippel vom Uranium Network.

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