Germany

Miseror Positionspapier - Klimaschutz, Entwicklung, Kernenergie

Drei Dinge erhoffte sich die Bundesregierung durch das Energiekonzept 2010: mehr Wirtschaftswachstum, weniger Importabhängigkeit beim Strom und billigere Strompreise bei gleichzeitigem Klimaschutz. Teil dieses Energiekonzeptes ist die Verlängerung der geplanten Laufzeiten der deutschen Kernkraftwerke, welche preisgünstigen und damit überhaupt erst möglichen Klimaschutz gewährleisten sollte.

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Internationaler Kongress der Gesellschaft für Strahlenschutz (Berlin)

25 Jahre Folgen der Tschernobyl-Katastrophe - Bilanz gesundheitlicher und Ökologischer Schäden

Berlin - Charité Campus Virchow Klinikum

Majak (Russland/UdSSR) 1957, Harrisburg (USA) 1979, Tschernobyl (Ukraine/UdSSR)1986, Fukushima (Japan) 2011: Auch ein Vierteljahrhundert nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl werden die Folgen verdrängt, vertuscht, verharmlost und bagatellisiert. Atomlobby und Politiker reden die Gefährdung durch Niedrigdosisstrahlung mit gezielter Propaganda und beharrlichem Verschweigen der Risiken klein. Knapp 25 Jahre nach Tschernobyl wurden in unserem Land gegen den erklärten Willen der Bevölkerung die Laufzeiten für Atomkraftwerke verlängert.

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Kirchliche Hilfswerke fordern globale Energiewende / Brot für die Welt

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Als Konsequenz aus der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima soll die Bundesregierung einen Kurswechsel in der nationalen und internationalen Energiepolitik vollziehen. Dies fordern die evangelischen Hilfswerke „Brot für die Welt“ und der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) vor dem Spitzentreffen in Berlin zur Energiepolitik. Die Atomenergie ist nach Einschätzung der Organisationen wegen ihrer nicht beherrschbaren Risiken nicht zu verantworten.

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Strom aus Uran - strahlend sauber (Informations- und Aktionstag)

Energieversorgung zukunftsfähig gestalten – gemeinsam aktiv werden

Inhalt und Programm

Die Zusammenhänge unseres Energieverbrauchs mit den Laufzeitverlängerungen der Atomkraftwerke, den massiven Folgen des Uranabbaus, die Lügen über den „sauberen“ Atomstrom und die Diskussion möglicher Alternativen stehen im Mittelpunkt des Informations- und Aktionstags, der am Sonntag, den 13. März 2011, von 12 – 19 Uhr im Bürgerhaus Seepark, Freiburg, stattfindet.

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Yellow Cake - Die Lüge von der sauberen Energie (Filmvorstellung)

ein Film von Joachim Tschirner (2005 - 2010, 108 min.)

Der Film
Der Anfang der nuklearen Kette ähnelt einer Terra incognita. Über dem Uranerzbergbau liegt seit fünfundsechzig Jahren ein Geflecht aus Geheimhaltung und Desinformation. Weltweit und bis heute. Selbst in den jüngsten Debatten über die Atomkraft spielen die verheerenden Folgen des Uranerzbergbaus keine Rolle.

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Freiburger Erklärung 2.0 - Die Energiewende als Motor für Wirtschaft, Forschung und Region

Echte Chancen für regionale Wertschöpfung und dezentrale Energieerzeugung

Nicht nur wenige große Stromkonzerne sollen das Sagen in Sachen Energie haben, sondern echter Wettbewerb ist gefragt - und zwar in der Region.

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Die "saubere" Lösung - von Niger und deutschen Atomkraftwerken (Deutschlandfunk)

Von Bettina Rühl

Die Atomkraft hat in Deutschland ein Comeback: Sie gilt als CO2-neutrale Energie. Kaum jemand spricht darüber, welche Energie man zur Aufbereitung der Brennstäbe braucht, woher das Uran kommt, und wie es abgebaut wird.

 

Radiobeitrag Deutschlandfunk 26.10. 2010 19.15 Uhr

Massive Förderung in Zentralafrika geplant - Durch Uranbergbau aus der Armut? (Tagesschau.de)

Zentralafrika gehört zu den mineralienreichsten Ländern der Welt: Es gibt Uran, Gold, Diamanten. Doch die Bodenschätze werden bislang kaum gefördert. Ein französischer Konzern will das ändern und massiv Uran abbauen. Ob das extrem arme Land davon profitieren wird, ist aber mehr als fraglich.

Von Marc Engelhardt, ARD-Hörfunkstudio Nairobi

Durch Uranabbau aus der Armut?