Germany

Don't nuke the climate!

Bild 17.10.17 um 16.14Nuclear power is no solution to climate change - but dirty energy companies and their government backers are trying to exploit the Paris climate agreement.  Global leaders are meeting in Bonn, Germany in November to decide how the world will act on the agreement to avoid the worst impacts of climate change.

Nuclear power is too dirty, too dangerous, too expensive, and too slow to solve the climate crisis -- and it has a long track record of violating fundamental human rights.

Don't Nuke the Climate! is a grassroots international campaign to bring that message to the Bonn climate conference. The aim: to stop nuclear power from raiding climate action funds to build nuclear reactors, mine uranium, and make radioactive waste.

Uranzug-Blockade in Deutschland

Blockade Urantransport Gronau-WEB-2Vergangenen Donnerstag ketteten sich Atomkraftgegner*innen auf der Zugstrecke Münster-Gronau an zwei Betonblöcken im Gleisbett fest. Drei blockierten die Weiterfahrt eines mit Uranhexaflourid zur Brennelementeherstellung beladenen Zuges in Fahrtrichtung zur Anreicherungsanlage Gronau. Drei weitere befestigten sich hinter dem Zug. Die Polizei brauchte bis zum nächsten Morgen, um die Blockaden aufzulösen.

Afrika Film Festival in Köln

Heute hat das Afrika Film Festival in Köln begonnen. Schwerpunktmäßig geht es dieses Jahr um Landgrabbing. Es werden auch zwei Filme zum Thema Uran gezeigt.

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"We make sound to leave uranium in the ground!"

Bildschirmfoto 2017-09-15 um 08.39.12Tansania ist vom Uranbergbau bedroht. In Hamburg werden Aktivisten aus Afrika am 27. September im Rahmen einer Infoveranstaltung berichten. Musikalisch wird der Abend u.a. von Swahili Records bereichert.

Die tansanischen Aktivisten A. Lyamunda und W. Mahundi berichten über Fakten & Folgen über den Uranbergbau in Afrika. Internationale Firmen fördern dort ohne Rücksicht auf die Gesundheit der Menschen die Grundlage für die Herstellung von Brennstoff für Atomkraftwerke aus der Erde. Unter anderem in Deutschland wird das "Yellow Cake" verarbeitet.

Das Anti-Atom-Büro Hamburg moderiert die Veranstaltung. Es wird außerdem entspannte Live-Musik aus Tansania und von hier geben.

27. September
El Brujito, Amusenstraße 25
Hamburg-Altona

  • 19.30 Uhr - ManuuhSwai & Addict Vibe (Swahili-Records)
  • 20.15 Uhr - Vortrag und Diskussion
  • 21.15 Uhr - Anna Wydra + Guacáya Akustik

Vor einem Jahr wurde das Video "Say no to uranium mining in Tanzania" von Hatutaki - Wakazi feat. Sophie & the Harmonies veröffentlicht. Sophie Filip ist an der Organisation dieses Abends beteiligt.

Veranstaltung in Dresden: "Es ist nicht vorbei – Uranbergbau global"

Anthony, Mahundi und Grit RuhlandIm Kunsthaus Dresden sprachen Montag abend, 11. September, zunächst Grit Ruhland über ihren künstlerisch motivierten "approach" (Ansatz) an die Uranbergbauproblematik, im Anschluss Gäste aus Afrika über die aktuelle Entwicklung in ihren Herkunftsländern.

 

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Demonstration in Lingen / Germany on 9. september

lingen1Demonstration in Lingen / Germany on 9. september

Stop german support for Tihange + Doel!
No exports from german uranium facilities!

In Germany are two uranium facilities, missing in the german nuclear phase out: The uranium enrichment facility in Gronau (Westphalia) and the nuclear fuel elements facility in Lingen/ Ems. These uranium facilities can work unlimited and produce primarily for nuclear power plants all over the world.

About 500 people take part of the demonstration in Lingen. Guests from Africa pointed out that the uranium for these facilities comes from the Niger. They want to extend the cooperation with the German anti-nuclear movement in future "to stop uranium mining and nuclear power".


German version:

Demonstration in Lingen am 9. September

Deutsche Unterstützung für Tihange und Doel stoppen!
Kein Brennstoffexport von deutschen Uranfabriken!

lingen3Mehrere Hundert Menschen haben am Sonnabend im niedersächsischen Lingen gegen nukleare Brennelementefabriken und die noch laufenden Atomkraftwerke in Deutschland sowie Belgien demonstriert. An dem Protestzug beteiligten sich mehr als 500 Menschen.

Gäste aus Afrika (auf dem Bild: Almoustapha Alhacen) wiesen darauf hin, dass das in Lingen verarbeitete Uran aus dem Niger kommt. Die Zusammenarbeit mit der deutschen Anti-Atom-Bewegung soll künftig noch gestärkt werden "um den Uranbergbau und die Atomkraft zum Erliegen bringen".

In mehreren Redebeiträgen wurde vor allem kritisiert, dass trotz des offiziell verkündeten Atomausstiegs die Fabriken zur Aufarbeitung des atomaren Brennstoffs in Lingen und dem westfälischen Gronau unbefristet weiter arbeiten dürften. Insbesondere die Brennelementefabrik in Lingen sei "ein Drehkreuz der internationalen Atomindustrie".

(mit Material von Neues Deutschland)

Internationale Anti-Atom-Aktivist*innen auf Deutschlandreise

plakat20.9.2Veranstaltungsreihe im September: Zur Zeit befinden sich drei Aktivisten aus Afrika auf einer Deutschland-Rundreise.

Es sind Veranstaltungen und die Teilnahme an Aktionen in Lingen (9.9.), Münster (10.9.), Köln (10.9.), Dresden (11.9.), Berlin (12.9.) und in Freiburg (20.9.) geplant.

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"Uranabbau tötet Menschen"

"Uranabbau tötet Menschen"

- Golden Misabiko beim Ostermarsch-Auftakt in Gronau:  http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Borken/Gronau/2312662-Demonstration-zum-Ostermarsch-Auftakt-Uranabbau-toetet-Menschen



BilderGalerie:

http://www.wn.de/Fotos/Lokales/Kreis-Borken/Gronau/Ostermarsch-Auftakt-in-Gronau2